|
Viele Erwachsene - und eigentlich alle Kinder - spielen gerne. Gerade Gesellschaftsspiele bieten eine Chance, zusammen zu spielen. Denn Spielen fördert nicht nur das Sozialverhalten sondern auch die Sprachentwicklung. Natürlich machen Gesellschaftsspiele auch Spaß - je nachdem, welche Spiele einem gefallen, kann man zwischen
- Geschicklichkeitsspielen,
- Würfelspielen,
- Quizspielen,
- Reaktionsspiele,
- Strategiespielen und
- Kartenspielen
wählen.
Jede dieser Spielart lernt dem Kind - und natürlich auch uns - eine andere Verhaltensweise. Zum Beispiele wird bei Reaktionsspielen - wie der Name bereits sagt - die Reaktion trainiert. Bei Quizspielen wird die Allgemeinbildung vertieft und bei Würfelspielen lernt das Kind, dass man manchmal alleine auf sein Glück hoffen muss. Natürlich gibt es auch Würfelspiele bei denen Taktik und logisches Denken gefragt sind. So schult jedes Gesellschaftsspiel eine andere Fähigkeit. Allen voran wird die Kommunikation mit seinen Mitmenschen gefördert. Denn eines haben alle Gesellschaftsspiele gemeinsam: man spielt zusammen.
Gerade die althergebrachten Gesellschaftsspiele, die heute noch gerne gespielt werden, braucht man kaum zu erklären - denn jeder kennt sie. So kann man gleich losspielen. Zu diesen bekannten Spielen gehört zum Beispiel “Mensch ärgere dich nicht” aber auch “Monopoly” kennt jeder. Diese Spiele haben den Vorteil, dass man sofort losspielen kann - ohne sie groß zu erklären. Die Liste solcher Spiele ist groß: “Memory” kennen sogar schon die Kleinsten - und auch “Schwarzer Peter” oder “Mau Mau” kann man mit Kindergartenkindern schon spielen. Für ältere Kinder sind die Würfelspiele “Knobel” oder “Kniffel” bestimmt interessant. So lies sich die Liste mit “alten” und doch beliebten Spielen immer weiter führen.
Natürlich gibt es auch Gesellschaftsspiele, die man am Besten nur mit Erwachsenen oder großen Kindern spielt. Manche davon sind einfach für jüngere Kinder zu komplex - oder sie sind einfach nicht kindgerecht. Ein guter Anhaltspunkt ist dabei die Altersangabe auf den Spielen. Doch dies ist nur ein Anhaltspunkt. Kinder die viel und gerne spielen, verstehen auch schon einmal ein Gesellschaftsspiel, dass eigentlich erst für Kinder gedacht ist, die ein oder zwei Jahre älter sind. Genauso gibt es Kinder, denen ein - eigentlich für sie geeigenetes Spiel - noch nicht wirklich verstehen und umsetzen können.
Vorallem sollte jedoch eines beim Spielen nie zu kurz kommen: der Spaß! Denn das ist doch der Hauptzweck eines guten Spieles: der Spaß, den man mit der Familie oder Freunden zusammen hat. Das kann einem kein Computerspiel geben!
|