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Sind sie nicht niedlich?
Ob als Entlein, Elefant oder Katze - Nachziehtiere haben auch nach über hundert Jahren ihren Glanz und ihre Beliebtheit nicht eingebüßt. Auch damals gab es sie schon aus Holz (auch ohne Farbe) oder aus Blech gefertigt, wie auch die beliebten Spielzeugautos, die noch heute das Herz jedes Sammlers höher schlagen lassen. So klein sie auch sind, sie sind vielfältig in ihren Funktionen. Es gibt Nachziehtiere, die mit dem Köpfchen wackeln oder Geräusche machen, ja sogar bellen oder miauen. Andere geben während ihrer Bewegung Rasselgeräusche von sich.  Auch die Beschaffenheit der Ziehschnur ist verschieden. Es gibt Plastikschnüre, die dünn oder dick sind. Manche sind grell gefärbt oder einfach weiß. So verhält es sich auch mit den Strickschnüren, die besonders bei Holznachziehtieren verwendet werden. Einige Schnüre haben einfach einen Knoten am Ende, an anderen ist eine Kugel befestigt und somit für kleine Babyhändchen besonders gut geeignet.  Möchte das Baby mal Pause machen, laden viele Nachziehtiere zum Stecken ein, das heißt, dass zum Beispiel bei einer Schnecke ein Stab in der Mitte, auf dem vier bis fünf farbige Holzringe von unten her kleiner werdend das Schneckenhaus bilden. Diese kann das Baby abnehmen und wieder aufeinanderstapeln. Dabei trainiert es auch, Größen zuzuordnen.  Des Weiteren gibt es auch Nachziehtiere, die im Doppel auftreten. Zwei Hunde, Katzen oder Pferdchen wippen abwechselnd auf und ab, während das Baby oder Kleinkind sie hinter sich herzieht. Alles in allem sind Nachziehtiere treue Gefährten auf dem Weg zum Großwerden und, was noch wichtiger ist, sind die Farben weitestgehend ungiftig und somit mit einem CE-Siegel gekennzeichnet. |
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