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Schillernde Farben, hauchdünne Oberfläche und schwerelos - das sind die Eigenschaften von Seifenblasen.
Es gibt sie bereits seit 5.000 Jahren, aber das Spielzeug und die Hilfsmittel dafür werden immer ausgefeilter.
Der neueste Clou sind die so genannten Seifenblasenmaschinen. Sie sind batteriebetrieben und haben nicht selten das Aussehen eines Föns. Mit Druck auf einen Knopf geht der Seifenblasenspaß los, indem die Maschine mehrere Seifenblasen in der Sekunde von sich gibt. Das Prinzip ist folgendes: Der Vorderteil der Seifenblasenmaschine wird abgedreht und in die Seifenblasenflüssigkeit getaucht. Danach wird er wieder aufgeschraubt und beim Betätigen des Knopfes werden die Seifenblasen mithilfe von Luftzirkulation herausgeblasen. Ein Riesenspaß auf jeder Party.
Außerdem gibt es auch noch die guten, altbekannten Seifenblasenspiele. Meist enthalten die Flaschen etwa 60-200 ml Seifenblasenflüssigkeit. Es sei nur zu beachten, dass die Flaschen nicht geschüttelt werden sollten.
Die Ausführungen sind sehr verschieden. Die meisten gibt es in Form von Flaschen, teilweise ist im Deckel noch ein kleines Geduldsspiel enthalten.
Andere sehen auf den ersten Blick aus wie Wasserspieltiere und funktionieren auch so. Nur an der Stelle, wo erwartungsgemäß Wasser spritzen sollte, erscheinen massenhaft Seifenblasen.
Wiederum entstehen Seifenblasen auch schwungvoll. Die Ringe sind mit bis zu einem Meter Durchmesser etwas größer und werden in einen etwas größeren Deckel getaucht. Nun liegt es am Schwung des Ringhalters, ob Seifenblasen entstehen. Am besten funktioniert es, wenn der Schwingende sich um sich selbst dreht und die Hand mit dem Ring etwas höher als auf Kopfhöhe hält.
Für die Kleineren sind die altbekannten Flaschen, bei denen der Pustering am Deckel befestigt ist.
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